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Glasrecycler der ersten Stunde: das österreichische Familienunternehmen Waizinger

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Waizinger Gottfried - Pionier der Altglassammlung in Österreich

Die Firma Waizinger Ges.mbH + Co KG zählt zu Österreichs Pionierunternehmen der Altglassammlung. Monika Piber von Austria Glas Recycling sprach anlässlich 45 Jahre Glasrecycling in Österreich mit dem Geschäftsführer Gottfried Waizinger über die Anfänge, damalige und aktuelle Herausforderungen. Und über die eine oder andere persönliche Erinnerung.

Altglasentsorger seit 1977

Monika Piber: Was ist Ihre erste Erinnerung an die Altglassammlung?

Gottfried Waizinger: Ich kann mich noch gut erinnern, wie mein Vater im Radio hörte, dass in Oberösterreich eine Altglassammlung gestartet werden soll. Das war 1977. 5 Jahre nachdem das erste Müllgesetz in Oberösterreich in Kraft getreten war. Waizinger war damals ein Taxi, Transport- und Baggerunternehmen und hat seit dem Jahre 1972 auch schon die Müllabfuhr in einigen Landgemeinden durchgeführt. Im Radio wurde die Österreichische Produktionsförderungsgesellschaft genannt. Mit dieser nahm mein Vater Kontakt auf und wurde mit einem Pilotprojekt beauftragt.

So kam es, dass seit 1977 auch die Altglassammlung zum Portfolio unseres Unternehmens gehört.

Monika Piber: Was waren damals die Herausforderungen in Österreich?

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Die Zukunft biologisch abbaubarer Kunststoffe und industrieller Kompostierung

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In den letzten Jahren, wenn ich in der Früh die Nachrichten in meinem Handy überflog, sah ich eine unendliche Reihe von Plastik-Müll-Bildern auf unserer Erde. Ob die Babyschildkröte mit einem Plastik-Reifen um den Hals aufwuchs oder der Igel an Bonbonpapieren knabberte, es scheint niemanden zu kümmern.

Inspiriert durch Greta Thunberg

Inspiriert durch Greta Thunberg nahm ich an #FridaysForFuture Märschen in meiner Gegend teil, um auf das Ausmass unseres Nachhaltigkeitsproblems hinzuweisen.

Der entscheidende Moment für diese Arbeit kam während des Lockdowns, als ich eine Gurke fand, die in mehrere Schichten Einwegplastik verpackt war. Die Gurke war sehr gut gegen Viren und äussere Einflüsse geschützt. Könnte die Gurke auch anders verpackt werden mit den gleichen Verpackungseigeneschaften?

alternativ: biologisch abbaubarer Kunststoff?
biologisch abbaubare Kunststoffe als alternative Verpackung möglich?

Die Lösung: biologisch abbaubare Kunststoffe

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Digi-Cycle – wie man mit einer App gemeinsam besser trennt

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Felix Badura, Digi-Cycle

Am Anfang steht die Auster

Der Beginn der modernen Mülltrennung wird oft im Jahr 1883 verortet. Damals erließ der städtische Beamte Eugène Poubelle ein Dekret, welches Pariser Hauseigentümer dazu verpflichtete, den Hausbewohnern Behälter für Ihren Müll bereit zu stellen. Schon damals mussten Porzellanscherben, Glas und Austernschalen (!) getrennt von anderen Abfällen gesammelt werden. Mit der Einführung dieser Trennpflicht schaffte es der findige Beamte sich (zumindest in der Sprache) zu verewigen – noch heute werden Mistkübel im Französischen als „poubelles“ bezeichnet.

Das Prinzip der getrennten Sammlung hat sich seitdem immer weiter verfeinert und ist auch heute noch in zahlreichen Gesetzen verankert (bspw. im deutschen Kreislaufwirtschaftsgesetz oder §1 des österreichischen Abfallwirtschaftsgesetzes). Erst 2020 hat bspw. die Stadt Wien die Strafen für Fehlwürfe erhöht und auch damit begonnen, fahrlässiges Verhalten zu ahnden (davor konnte nur dann gestraft werden, wenn ein Vorsatz nachweisbar war).[1]

Hohe Teilnahmerate bei der getrennten Sammlung von Abfällen – und dennoch Luft nach oben

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ARTgerechter Konsum zwischen Maß und Maßlosigkeit? Zwischen Suff und Suffizienz?

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Renate Hübner - Forscherin mit Schwerpunkt transformativer Konsum

Der Diskurs über nachhaltigere Konsumformen füllt vermutlich schon Bibliotheken bzw. Festplatten ‑ und bewegt sich im Wesentlichen zwischen drei Schwerpunkten:

  1. Den Ansätzen des Maßhaltens (Diskurse dazu lassen sich bis weit in die Antike zurückverfolgen und sind auch wesentliche Elemente in allen Religionen),
  2. Den Ansätzen der sozial und ökologisch begründeten Konsumkritik (insbesondere seit dem 20. Jahrhundert) hinsichtlich verschiedener Dimensionen (Kritik an Konsum als Haltung, als Lebensweise – sh. Fromm – Haben oder Sein, an Konsum als Lebensinhalt – „seit wir den Himmel ausgeräumt haben“ gilt „ich – alles – jederzeit und überall“ – das Versprechen einer völlig liberalen Marktwirtschaft, Kritik an der Maßlosigkeit des Konsums und der damit verbundenen ökologischen und sozialen Verwerfungen uvam.)
  3. Und schließlich den Diskursen über alternative Konsumformen, die häufig auf zivilgesellschaftliche Initiativen zurückgehen, die dem vereinnahmenden „Kapitalismus“, der Abhängigkeit von „Märkten“ und dem „Wachstumszwang“ etwas entgegensetzen wollen.

Die Frage, die sich in einer Zeit der Sinnsuche, der Sättigung und multipler Krisen stellt, ist: Welche Art Konsum ist artgerecht, also der menschlichen Wesenheit entsprechend?

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Frühlingslüfterl im Homeoffice

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Jutta Kellner - grünes Homeoffice

Da war doch noch etwas wie Umwelt- und Klimaschutz im Büro.

Wenn der Büroarbeitsplatz dauerhaft zuhause einzieht, sind viele Anpassungen notwendig. Denn das Arbeiten von zu Hause aus verändert unsere Arbeitswelt und beeinflusst auch unser Privatleben. Gleich bleibt, dass Umwelt, Gesundheit und Sicherheit an jedem Arbeitsplatz wichtig sind, ob nun im Betrieb gearbeitet wird oder zu Hause. Arbeiten im Homeoffice erfordert viel Selbstdisziplin und vor allem die Möglichkeit konzentriert arbeiten zu können. Dazu kommt die Ausstattung und die Frage, wie sich die großen ergonomischen Fehler vermeiden lassen? Damit auch das Homeoffice „gesund & grün“ wird, gibt es praktische Lösungen. Ein paar Anregungen für den Frühlingscheck!

Unternehmen, für die der betriebliche Umweltschutz eine Selbstverständlichkeit ist, sollten die ersten sein, die ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dabei unterstützen, dass auch der Homeoffice-Arbeitsplatz gesund, sicher und umweltfreundlich funktioniert. Hier trifft betriebliches Interesse auf privates Umwelt-Engagement.

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Wann ist ein Unternehmen nachhaltig?

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Nachhaltigkeit bewerten

Im vergangenen Jahr startete FuturAbility das Projekt „Nachhaltigkeits-Index“: die Entwicklung einer Plattform, auf der Informationen zur Nachhaltigkeit aller Unternehmen bereitstehen. Jetzt ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das Erfassen aktueller Bewertungskriterien.

Eine innovative Bewertungsplattform

Auf der geplanten Plattform sollen alle Unternehmen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit bewertet werden, und alle Menschen sollen darauf kostenfrei zugreifen können. Dafür wird kein zusätzlicher Standard erfunden, sondern bestehende Bewertungssysteme werden zusammengeführt und vergleichbar gemacht. Eine weitere Besonderheit: Alle Stakeholder können mitwirken (siehe Blogbeitrag „Wie können wir Nachhaltigkeit bewerten?“, Juli 2021).

Der erste Schritt des Forschungsprojekts ist jetzt abgeschlossen. Die Analyse von über 50 Standards, Regelwerken, Rating-Systemen, Auszeichnungen, Strategiepapieren und rechtlichen Grundlagen liefert ein Bild über die heutigen Anforderungen an das Nachhaltigkeitsmanagement von Organisationen und damit wichtige Grundlagen für die Bewertung. Es beantwortet die erste und wichtigste Frage: „Was ist ein nachhaltiges Unternehmen?“

5 aktuelle Entwicklungen

Die Analyse der aktuellen Regelwerke zeigt, wie sich das Verständnis von CSR/Nachhaltigkeit in den letzten Jahren verändert hat. Am eindrucksvollsten ist das bei den CSR-Definitionen der EU-Kommission aus den Jahren 2001 und 2011 nachvollziehbar: Aus einem „freiwilligen Einbeziehen von Umwelt- und Gesellschafts-Aspekten“ wurde die „Verantwortlichkeit für die Auswirkungen eigener Entscheidungen auf Gesellschaft und Umwelt“. Die Ansprüche an CSR/Nachhaltigkeit stiegen kontinuierlich an – und tun das noch immer!

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45 Jahre Glasrecycling in Österreich

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Glasrecycling in Österreich

unser Jubiläum im internationalen Jahr des Glases 2022

Zwei Besonderheiten werden uns durch das Jahr 2022 begleiten: Österreichs Glasrecyclingsystem begeht das 45jährige Jubiläum. Und die UN rief 2022 zum internationalen Jahr des Glases aus und sieht dies ausdrücklich als Bekräftigung und Unterstützung der Agenda 2030, der Sustainable Development Goals (SDGs).

In der Resolution 75/279 “Internationales Jahr des Glases, 2022” sind unter anderem folgende Gründe genannt, das heurige Jahr zum Jahr des Glases zu erheben:

  • Das Material Glas begleitet die Menschheit seit Jahrhunderten, bereichert die Lebensqualität von Millionen Menschen und ist das wichtigste und wandlungsfähigste Material der Geschichte. Wir finden Glas in mannigfachen Bereichen – von der Luftfahrt über Kunst zur Gesundheitsvorsorge und Aufbewahrung/Verpackung.
  • Technologien wie Glaspaneele für Photovoltaik, Glasfasern, ultradünnes Sensorglas bieten vielfältige Entwicklungschancen und fördern weitere Innovationen, die die Transformation der Welt im Sinne der Agenda 2030 beflügeln.
  • Dem Material Glas wird ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigem Konsum und nachhaltiger Produktion zugesprochen. Auch wenn die Glasproduktion derzeit noch energieintensiv ist, macht die Glasindustrie immense Fortschritte bei der Reduktion des Energieverbrauchs und der Nutzung erneuerbarer Energien.

Mit dem Jahr des Glases möchten die UN Impulse setzen, nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster zu fördern (SDG 12) und nennt explizit ReUse und Recycling.

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BauKarussell: Social Urban Mining für eine klimafreundliche, soziale Baubranche

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BauKarussell

Bauwerke stellen in Industrieländern den größten Lagerbestand an materiellen Ressourcen dar, die Bauwirtschaft beansprucht 50% aller Rohstoffe im globalen Stoffstrom und ist für 70% unseres Abfallaufkommens verantwortlich. Gleichzeitig bedingt Ressourcenabbau 50% der globalen Klimaemissionen – und der Verbrauch steigt weiter rapide an.

Auf politischer Ebene werden sich Entscheidungsträger*innen der Problematik und der Notwendigkeit von Lösungsansätzen immer stärker bewusst, und so sind etwa EU Green Deal und EU-Kreislaufwirtschaftspaket wichtige Meilensteine auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Wirtschaftsweise. Doch geht vieles noch viel zu langsam, während es in der Praxis bereits funktionierende Modelle der Ressourcenschonung gibt.

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Wie können wir Nachhaltigkeit bewerten?

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Nachhaltigkeit bewerten

Es gibt zahlreiche Orientierungshilfen und Regelwerke für die Nachhaltigkeit von Unternehmen: GRI-Berichte, Gemeinwohlbilanzen, die ONR 192500, das B-Corp-Assessment, den Trigos – und viele mehr.

Leider stehen all diese Standards und Bewertungsmodelle nebeneinander und betreffen jeweils nur einen kleinen Prozentsatz aller Unternehmen. Ein Überblick über Branchen oder Vergleiche sind kaum möglich. Wie viele Unternehmen sind nachhaltig? Wir wissen es nicht. Auch das Subziel 12.6 der Sustainable Development Goals (SDG) – „Unternehmen sollen nachhaltig agieren und darüber berichten“ – kann nicht gemessen werden. Das ist schade, weil damit die Nachhaltigkeit von Unternehmen zu wenig als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden kann: beim Einkauf, bei der Jobsuche, bei Geschäftsbeziehungen oder bei politischen Maßnahmen.

Manche begrüßen das, weil Unternehmen dadurch weniger unter Druck geraten, sich mit Nachhaltigkeit auseinander setzen zu müssen. Für die Gesellschaft insgesamt ist es aber nachteilig. Vor allem für jene Menschen und Organisationen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung bewusst leben oder sich sogar als Vorreiter engagieren. Daher sollten wir versuchen, das zu ändern.

Wie aber kann die Nachhaltigkeit aller Unternehmen erfasst und bewertet werden? Dabei geht es vor allem um zwei Fragen:

  • Wann ist ein Unternehmen nachhaltig?
  • Wer soll/darf das bewerten?
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Flaschengeist Bobby Bottle wird auch virtuell zum Idol

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Karin Steindorfer, PR-Consultant und Managerin von Bobby Bottle

Die Covid 19-Pandemie, die für viele Menschen weltweit seit Frühjahr 2020 zu den größten Herausforderungen – privat wie beruflich – zählt, hat viele Gewohnheiten, Routinen, und eingespielte Abläufe auf den Kopf gestellt. Nicht nur der neue Alltag war ungewohnt, auch bisher Selbstverständliches konnte nicht mehr stattfinden. Veranstaltungen, Kongresse, Stakeholder-Tage mussten ersatzlos gestrichen, adaptiert oder von Grund auf neu gedacht  werden.

Sicher durch Stürme navigieren

PR-Fachleute sind es gewohnt, flexibel zu arbeiten. Gründliche Planung und wohlüberlegte Konzepte führen ans Kommunikationsziel. In stürmischen, unplanbaren Phasen sind diese Konzepte die Basis für rasches professionelles Reagieren. Besondere Zeiten erfordern auch in der PR-Arbeit für Austria Glas Recycling besondere Maßnahmen. So arbeiteten wir auch in den Phasen des Lockdowns daran, im Dialog mit den Stakeholdern und Partnerunternehmen zu bleiben und die Menschen mit unseren Botschaften zu erreichen. Immerhin ist die Glassammlung systemrelevant und musste zu jeder Zeit weiterlaufen.

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Alle Blogartikel

Glasrecycler der ersten Stunde: das österreichische Familienunternehmen Waizinger

22. November 2022

Die Zukunft biologisch abbaubarer Kunststoffe und industrieller Kompostierung

14. November 2022

Digi-Cycle – wie man mit einer App gemeinsam besser trennt

3. August 2022

ARTgerechter Konsum zwischen Maß und Maßlosigkeit? Zwischen Suff und Suffizienz?

18. July 2022

Frühlingslüfterl im Homeoffice

24. March 2022

Wann ist ein Unternehmen nachhaltig?

10. February 2022

45 Jahre Glasrecycling in Österreich

18. January 2022

BauKarussell: Social Urban Mining für eine klimafreundliche, soziale Baubranche

9. November 2021

Wie können wir Nachhaltigkeit bewerten?

14. July 2021

Flaschengeist Bobby Bottle wird auch virtuell zum Idol

29. June 2021

GfK Studien zeigen auf: Hohe Priorität für Umweltschutz – auch in Zeiten der globalen Pandemie!

2. June 2021

Österreichs Wirtschaft kann Circular Economy

26. April 2021

Recycling und Ressourceneffizienz in Österreich seit 1946

27. January 2021

Ecovadis-GOLD für CSR Engagement der STOELZLE Glasgruppe

10. December 2020

Projekt und Unternehmen – vergleichbare Erfolgsfaktoren.

1. December 2020

Ist die Circular Economy ein Covid-19-Opfer?

19. October 2020

Gemeinsam sind wir wirksam – SDG 17

6. October 2020

Glasrecycling ist Klimaschutz – SDG 13

8. September 2020

glasartig: eine App ist eine App ist eine App

13. August 2020

30 Jahre Österreichisches Umweltzeichen

20. July 2020

Recycling = Kernelement nachhaltiger Wirtschaftsweise – SDG 12

7. July 2020

Erfolgsfaktoren für Nachhaltigkeit: gesellschaftliche Relevanz und Gestaltungswille

15. April 2020

Nachhaltiger? Nein: Transformativer Konsum!

4. March 2020

Passgenaues Sammelsystem SDG 11

12. February 2020

Infrastruktur für Glasrecycling – SDG 9

22. January 2020

hochwertige Bildung für Nachhaltigkeit – SDG 4

23. December 2019

Nachhaltiges Bürosortiment für umweltbewusste PragmatikerInnen

4. November 2019

Circular Economy stellt Abfallwirtschaft vor neue Herausforderungen

18. September 2019

Glaskraftfahrer/in: wichtige Aufgabe! – attraktiver Job?

23. July 2019

Glascontainer 4.0 für smarte und effiziente Glasentsorgung

17. July 2019

Es geht ums Geld

12. June 2019

Stölzle-Oberglas und seine Holding produzieren grüne Energie

29. May 2019

Warum es wichtig ist, die Lieferkette transparent zu halten

8. May 2019

Ziele für eine klimaneutrale Zukunft: Science Based Targets

26. March 2019

Umweltfreundliches Verhalten, nachhaltiger Konsum – Rolle und Macht der Medien

12. February 2019

Steigerung der Altglassammelmenge. Oder: Die Jagd auf das Marmeladeglas.

28. January 2019

Vom Glasrecycling zu den Sustainable Development Goals und zurück

13. December 2018

Abfalltrennen: Das zweite Leben oder die mehrfache Karriere des Mülls – #TRENNSETTER

22. November 2018

Waizinger: 70 Jahre Innovation – Den Blick auf das Ganze und die Zukunft gerichtet.

3. October 2018

Wenn dem Diesel die Puste ausgeht

19. September 2018

SDG 17 – Partnerschaften für erfolgreiches Glasrecycling

6. August 2018

Besondere Menschen bauen besondere Sammelbehälter für einen besonderen Altstoff.

25. July 2018

Sand: Ein knappes Gut

16. July 2018

Nachhaltigkeit als Innovationstreiber bei Müller Glas

2. July 2018

Management der sozialen Verantwortung in KMU –  acht Best Practices aus Österreich

26. June 2018

Glasindustrie entwickelt Lehrberuf

11. June 2018

Vier Motive für CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

24. May 2018

Glasrecycling als Beitrag zum Klimaschutz – SDG 13

26. April 2018

Sweetspot als Chance – Harald Hauke im TRENNT-Interview

12. April 2018

SDG 12 – Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster brauchen Glasrecycling

3. April 2018

Glasrecycling und SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden

1. March 2018

Technische Möglichkeiten durch digitale Tourenplanung und moderne Telematiksysteme

8. February 2018

green logistics by Austria Glas Recycling

29. January 2018

Glasrecycling und SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur

10. January 2018

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

13. December 2017

Glasrecycling und Bildung für nachhaltige Entwicklung – SDG 4

6. December 2017

Goldmedaille für Österreich im EU-Umweltvergleich

28. November 2017

Future in Glass – Agenda 2030 für Österreichs Glasrecyclingsystem

17. November 2017

Jugendliche für Glasrecycling begeistern – ein unkonventionelles Projekt

10. October 2017

Nachhaltigkeit im Alltag zwischen Ideologie, Aktionismus und Wissenschaft

19. September 2017

Design anders gedacht

31. August 2017

Ein Brief an meine Zukunft

17. August 2017

Von Ameisen, Crowdinvesting und anderen grünen Veranlagungsformen

2. August 2017

Eine krabbelnde Fleischrevolution auf sechs Beinen?

18. July 2017

Warum ich nicht privilegiert sein will

6. July 2017

EIR: Vorsicht vor Nachsicht

21. June 2017

Bobby Bottle – Botschafter für Glasrecycling seit 17 Jahren

29. May 2017

Wir trennen Altglas ganz geschwind, weil wir Umweltdetektive sind.

16. May 2017

Nachhaltige Arbeit – A rising star!

18. April 2017

Nachhaltig Wein trinken aus der Steiermarkflasche

3. April 2017

Weit mehr Wege als Mehrweg: Die Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen

22. March 2017

Nachhaltigkeit weiterdenken – Ein Studierendenteam stellte sich der Herausforderung

9. March 2017

Forschungsteam (unter-)sucht nachhaltige und zugleich wettbewerbsfähige Lösungen für verantwortungsvolle Unternehmensführung in KMU

27. February 2017

Die Entwicklung der Altstoffverwertung in Österreich

26. January 2017

Darf ich vorstellen? „Reinwerfen statt Wegwerfen“

17. January 2017

Sustainability Challenge

27. December 2016

Leben nach dem Wachstum – Entwicklung nachhaltiger Lebensstile für die Post-Krisengesellschaft

28. November 2016

17 gemeinsame Ziele für die ganze Welt

14. November 2016

Büroeinkauf – ein weites Feld für „grüne“ Taten

3. November 2016

Austria Recyclings Know-How in Asien nachhaltig wirksam

17. October 2016

Damit alles besser ineinandergreift

20. September 2016

Globale Implikationen von Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility – unternehmerische Nachhaltigkeit

24. August 2016

Nachhaltige und kindgerechte Schulsachen – clever einkaufen!

11. August 2016

Globale Implikationen von Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility – Verteilungs- und Generationengerechtigkeit

31. July 2016

Globale Implikationen von Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility – das Anthropozän

12. July 2016

Welche Managementsysteme, Normen und Gütezeichen unterstützen qualitätsvolle und nachhaltige Abfallwirtschaft?

9. June 2016

Exportkiller Umweltschutz?

23. May 2016

Little Foot – der ökologische Fußabdruck von SchülerInnen

29. April 2016

Bei der KinderuniWien ist das Glas halb voll!

19. April 2016

Im Juni 2015 fand in Wien die erste Österreichische Secondhand Tagung statt. Was ist seither geschehen?

6. April 2016

Meetings & Workshops als Führungsinstrument

14. March 2016

Warum Abfallwirtschaft in der Verantwortung der öffentlichen Hand bleiben muss – ARGE Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände ist auf der Hut vor Liberalisierungstendenzen aus der Europäischen Kommission

24. February 2016

Stakeholder-Dialog: Für das österreichische Glasrecyclingsystem so wichtig wie Glasbehälter und Entsorgungslogistik

15. February 2016

Austrias Recycling-Know-how goes Asia

25. January 2016

“Social media”, Chancen und Risiken in der Öffentlichkeitsarbeit

4. January 2016

Wachstum durch Verknappung. Kein Wachstum. Negativwachstum. Auf der Suche nach ökonomischen Konzepten, die Wohlstand trotz begrenzter Ressourcen ermöglichen

11. December 2015

Glas bleibt Glas

29. November 2015

Re-Use hat Stil und bereitet Freude – der 48er-Tandler der MA 48

17. November 2015

Der Kreislauf als Wirtschaftsmotor

13. November 2015

Nachhaltiger Wandel in der Logistik

2. November 2015

Game of Chores

20. October 2015

Freeganismus vs. Wegwerfgesellschaft

10. September 2015

Wie erfahren noch mehr Menschen von der wunderbaren Welt des Glasrecyclings?

20. August 2015

Rohstoffverbrauch im Schatten der Energiewende

14. August 2015

LEISER – LEICHTER – SICHERER: Aktuelle Entwicklungen bei Altglassammelfahrzeugen auf dem Weg zum nachhaltigen Glasrecycling

27. July 2015

Zweites Leben für (Brillen)Gläser

15. July 2015

ISO 26000 und ONR 192500. Mit Zertifikaten zu mehr Corporate Social Responsibility.

2. July 2015

Komplexes einfach erklärt: Illustrierte Erklärfilme oder der emotionale Türöffner.

16. June 2015

Europas Umwelt am Scheideweg?

26. May 2015

Auch Glasrecycling braucht PR. Oder: Warum der Dialog mit der Öffentlichkeit so wichtig ist

7. May 2015

Durch Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt zu dauerhaftem ökonomischen Erfolg

30. April 2015

Die neue Vöslauer Glasflasche für den Handel

31. March 2015

Zero Waste und Circular Economy

16. March 2015

Führen nachhaltige Unternehmen anders?

3. March 2015

Glasbehälter-Füllstandserfassung mit einem Stift, der zugleich schreibt und liest, zur Optimierung der Sammellogistik

18. February 2015

Warum werden Studien mit Umweltbezug immer interessanter?

14. January 2015

Glas für Arznei- und Lebensmittel – besondere Anforderungen

17. December 2014

Gelungene Kreislaufwirtschaft als Beitrag zur konsistenten und nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung

3. December 2014

Österreich schafft Öko-Silber

14. November 2014

Was hat der Megatrend Gesundheit mit Glas zu tun?

24. October 2014

glasartig! Eine Anleitung, wie man Altglas digitales Leben schenken kann

7. October 2014

Kommunen und Austria Glas Recycling nachhaltige Partner bei der Altglassammlung

23. September 2014

Kleine Kulturgeschichte des Glases

12. September 2014

Nachhaltigkeitsberichterstattung – kurzfristiger Trend oder unausweichliche Entwicklung?

19. August 2014

Nachhaltiges Recycling von Glasverpackungen in Österreich

6. August 2014

Towards a Circular Economy

22. July 2014

Warum sich die Wirtschaft ein Beispiel an der Natur nehmen sollte.

11. July 2014

Wie nachhaltig sind Glasverpackungen?

26. June 2014

Glas – ein Geschenk der Natur

26. May 2014

Von Sockenwolle und Altglas. Oder: Was mich meine Oma lehrte.

15. May 2014

Ganz besondere Wertschätzung für unsere natürliche Umwelt

22. April 2014

Klassische Circular Economy: Glasrecycling

8. April 2014

Wunderschönen guten Tag!

2. April 2014