Nachhaltige Arbeit – A rising star!

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Die Zukunft der Arbeit muss nachhaltig sein, oder sie wird gar nicht sein!

– So könnte man die eindringliche Warnung zusammenfassen, die der Human Development Report 2015 zur Bedeutung von Arbeit für die menschliche Entwicklung dargelegt hat (UNDP 2015).

Mit Bezug auf die ebenfalls 2015 von der UN verabschiedeten Sustainable Development Goals (SDGs) wird in dem UNDP–Bericht die politische Weichenstellung zu „nachhaltiger Arbeit“ eingefordert. Diese wird definiert als „Arbeit, die der menschlichen Entwicklung förderlich ist und gleichzeitig negative Außenwirkungen […] in verschiedenen geographischen und zeitlichen Zusammenhängen verringert oder ausschaltet. Sie ist nicht nur für die Erhaltung unseres Planeten entscheidend, sondern auch, um sicherzustellen, dass Weiterlesen

Nachhaltig Wein trinken aus der Steiermarkflasche

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Ich erwarb undercover im Klein-Supermarkt bei mir ums Eck, im zwanzigsten Wiener Gemeindebezirk, eine Flasche steirischen Welschriesling. Vordergründiges Ergebnis meiner Recherche: Bekömmlicher Flascheninhalt, mit fein fruchtiger Note und von zarter Säure. Aber es ging mir nicht um den Inhalt, sondern um die Verpackung: Die elegante, schlanke Flasche mit Schraubverschluss und einem im Glas aufgeprägten Panther – dem steirischen Wappentier – heißt ALLWEG-Steiermarkflasche und ist zu einem gemeinsamen Gütesiegel für Weiterlesen

Weit mehr Wege als Mehrweg: Die Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen

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In Sachen Nachhaltigkeit kann Österreichs Getränkewirtschaft eine durchwegs beeindruckende Bilanz aufweisen: 2008 wurde mit der Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen eine freiwillige Vereinbarung getroffen, die Treibhausgasemissionen der Getränkeverpackungen bis 2017 im Vergleich zu den 370.000 Tonnen CO2-Äquivalente im Jahr 2007 um mindestens 10 Prozent zu reduzieren. Und die bisherigen Resultate legen nahe, dass dieses Ziel übererfüllt wird.

Dabei hat man in Österreich danach getrachtet einen pragmatischeren und längerfristig wirksamen Weg einzuschlagen und sich nicht auf die vordergründige Lösung einer Mehrweg-Verpflichtung wie in Deutschland zu verlassen: Die Einsparmaßnahmen sollten den gesamten Lebenszyklus der Getränkeverpackungen umfassen – von der Herstellung bis zur (Wieder-)Verwertung. Zu den inzwischen über 1.000 Mitgliedern der Nachhaltigkeitsagenda gehören neben den Herstellern von Getränkeverpackungen praktisch alle Weiterlesen

Nachhaltigkeit weiterdenken – Ein Studierendenteam stellte sich der Herausforderung

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Häufig hört oder liest man manche Begriffe so oft, dass man das Gefühl verspürt, zu wissen, was sie bedeuten, ohne nachgeforscht zu haben. Sie nehmen so viel Platz in den Gesprächen anderer oder in den Medien ein, dass sie selbstverständlich werden und eine Auseinandersetzung mit ihnen überflüssig erscheint. Nachhaltigkeit bzw. nachhaltige Entwicklung mag ein solcher Begriff sein – kaum greifbar, aber sehr präsent. Wir sind ein Team aus fünf Studierenden unterschiedlicher Hochschulen, das sich zum Ziel gesetzt hatte, die Konfrontation mit diesem Konzept zu suchen. Dabei haben uns weder Vermutungen noch schwache Umsetzungsmaßnahmen interessiert, sondern konkrete Lösungen für reale Herausforderungen.

Sustainabilty Challenge

Im Rahmen der interuniversitären Ringlehrveranstaltung „Sustainability Challenge“, betreut vom Regional Centre of Expertise on Education for Sustainable Development (RCE) Vienna, haben wir zusammen mit Austria Glas Recycling als Praxispartner an einem 2-semestrigen Projekt gearbeitet. Diese Form der gemeinsamen Lösungskonzeptionierung wird als „Service Learning“ bezeichnet. Das Grundkonzept besteht darin, die Theorie aus interdisziplinären Lehrveranstaltungsblöcken Weiterlesen

Forschungsteam (unter-)sucht nachhaltige und zugleich wettbewerbsfähige Lösungen für verantwortungsvolle Unternehmensführung in KMU

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team CR4SME

Das Forschungsprojekt ‚Corporate Responsibility für Klein- und Mittelbetriebe‘

In den vergangenen Jahren hat global sowohl in der Wirtschaft als auch in der Wissenschaft die Auseinandersetzung mit nachhaltig orientiertem Wirtschaften stattgefunden. Verantwortungsvolle Unternehmen – Konzerne wie zunehmend auch KMU – erkennen die Notwendigkeit, soziale und umweltrelevante Aspekte des Geschäftsprozesses zu managen.

Das von der Stadt Wien geförderte Kompetenzteam für nachhaltiges, strategisches und chancenorientiertes Management von KMU (CR4SME) adressiert seit Anfang 2016 diese Herausforderung speziell für Klein- und Mittelbetriebe. Gemeinsam mit internationalen Partnern aus Forschung und Wirtschaft betreibt das Team primär anwendungsorientierte Forschung zur Entwicklung und Implementierung von Instrumenten zum Management der sozialen Verantwortung von Unternehmen.

Zielsetzungen

  • Unterstützung nachhaltiger und zugleich kompetitiver Lösungen für ethisch verantwortungsvolle Unternehmensführung mit Fokus auf die speziellen Bedürfnisse von KMU
  • Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen unter Berücksichtigung der ökonomischen, gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung von Unternehmen
  • Ansprechpartner der Privatwirtschaft und der Wirtschaftspolitik zu Themen im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement
  • Optimierung des Ausbildungsprogramms der FHWien der WKW im Bereich Wirtschaftsethik

Die aktuelle Studie

In den ersten Projektmonaten wurde ein Modell zur Diagnose von verantwortungsvoller Unternehmensführung in KMU entwickelt – basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und gemeinsam mit ExpertInnen in diesem Bereich. Das Forschungsinteresse gilt Weiterlesen

Die Entwicklung der Altstoffverwertung in Österreich

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Österreich verfügt heute über ein sehr gut ausgebautes Sammel- und Verwertungssystem zur getrennten Sammlung von Altstoffen. Die bestehenden Systeme haben ihren Ursprung in Sammelstrukturen, die nach dem zweiten Weltkrieg zur Versorgung der österreichischen Industrie mit Sekundärrohstoffen aus dem Inland eingerichtet wurden. Dazu erfolgte 1946 die Vereinsgründung der Österreichischen Produktionsförderungsgesellschaft (ÖPG) – ab 1985 AREC Austria Recycling Verein zur Förderung von Recycling und Umweltschutz in Österreich. Mitte der 1950er Jahren führte die ÖPG umfassende Sammelaktionen in ganz Österreich, wie beispielsweise die Aktion „Knochen gegen Seife“ durch. 1964 folgte der Start der Altpapier-Sammlung, gefolgt von der Alttextilien-Sammlung im Jahr 1965. Mitte der 70er Jahre initiierte die ÖPG die ersten Gesamtentsorgungskonzepte für Gemeinden. 1976 startete die Altglas-Sammlung und 1981 die Altmetall-Sammlung (SCHELMBAUER, 2006).

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Quelle: AREC Austria Recycling

Im Zeitverlauf veränderten sich die Motive zur Altstoffsammlung deutlich. Die Rohstoffknappheit der Nachkriegsjahre war nicht mehr gegeben. Steigende Rohstoff- und Energiepreise sowie die Knappheit an Deponievolumen in den 70er und 80er Jahren führten zu einem Prozess des Umdenkens hin zu Weiterlesen

Darf ich vorstellen? „Reinwerfen statt Wegwerfen“

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In diesem Beitrag erfahren Sie, was es mit „Littering“ eigentlich auf sich hat und mit welchen konkreten Aktionen die Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ dieser Problematik begegnet. Außerdem können Sie nachlesen, wie Förderungen für Projekte beantragt werden können und sehen anhand kürzlich erhobener Daten, wie erfolgreich unsere Bemühungen bisher waren. Zum Abschluss werden unsere Partner und die Trägerorganisationen hinter „Reinwerfen statt Wegwerfen“ vorgestellt.

Anfang 2016 habe ich die Projektleitung von „Reinwerfen statt Wegwerfen“, der größten österreichweiten Plattform zum Thema Anti-Littering übernommen. Die Initiative fördert seit mittlerweile fünf Jahren bewusstseinsbildende Maßnahmen für ein sauberes Österreich und gegen das achtlose Wegwerfen von Müll auf der Straße, in der Landschaft oder in Gewässern. Obwohl wir auf viele erfolgreiche Jahre zurückblicken können, werden wir uns auch weiterhin für eine saubere Umwelt einsetzen und Weiterlesen

Sustainability Challenge

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„Unsere (Um-)Welt ist in nie dagewesener Weise rasanten, tiefgreifenden und anhaltenden Veränderungen ausgesetzt, während sich gleichzeitig die demografische Zusammensetzung, die soziale und die wirtschaftliche Struktur unserer Gesellschaften verschieben. Politische Übereinkünfte, finanzielle Anreize oder technologische Lösungen allein reichen nicht aus, um eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten. Wir müssen unser Denken und Handeln verändern und uns klar darüber werden, wie wir alle voneinander abhängen und wie wir mit den Ökosystemen umgehen, die unsere Lebensgrundlage sind. Um eine gerechtere, friedlichere und nachhaltigere Welt zu erschaffen, brauchen wir alle mehr Wissen, Kompetenzen und verbindende Werte sowie ein stärkeres Bewusstsein für die Notwendigkeit einer solchen Veränderung. An dieser Stelle spielt Bildung eine entscheidende Rolle. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist der Weg zu einer besseren Zukunft für alle!“

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Diese Diagnose der UNESCO (Nachhaltigkeitsbildung) führte zur Ausrufung der weltweiten UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung/BNE und des 2015 darauf anschließenden Weltaktionsprogramms BNE. Engagierte Studierende sind dieser internationalen Aufforderung nachgekommen und haben im Sommersemester 2010 mit Unterstützung des damaligen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung erstmals die interuniversitäre und interdisziplinäre Ringlehrveranstaltung „Sustainablity Challenge“ organisiert. Seither Weiterlesen

Leben nach dem Wachstum – Entwicklung nachhaltiger Lebensstile für die Post-Krisengesellschaft

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(Achtung: Dies ist eine sehr polemische und düstere „Kritik der reinen Finanzökonomie“ – zur Diskussion und mit konkreten Aufforderungen zur Stärkung einer nachhaltigen und wertebasierten Realwirtschaft – depressiven oder ängstlichen Menschen wird abgeraten, den Text zu lesen…)

Nach übereinstimmender Einschätzung unabhängiger ExpertInnen (stellvertretend seien drei meiner FavoritInnen genannt: Niko Paech – Befreiung vom Überfluss; Christoph Pfluger – Das nächste Geld; Fabian Scheidler – Das Ende der Megamaschinevon ihnen stammen die meisten Gedanken und Informationen dieses Textes) steuert das globale Finanzsystem aktuell auf einen Crash zu, obwohl die Realwirtschaft noch nie so produktiv war. Bei der Auseinandersetzung mit nachhaltigen Lebensstilen ist diese Erkenntnis zunächst ziemlich lähmend, ja demotivierend. Zeit also, sich die Frage zu stellen, welche Lebensstile wir jetzt entwickeln müssen, um nicht nur eine global nachhaltige Gesellschaft zu ermöglichen, sondern auch multiple Finanz-, Wirtschafts- und Polit-Crashes mit möglichst wenig Blessuren zu überstehen, und welche Rolle dabei auf den ersten Blick unbedeutende Akteure wie Umwelt- und AbfallberaterInnen und andere Partner im österreichischen Glasrecycling-Kreislauf spielen können.

Teil 1: Die Notwendigkeit von systemischer Veränderung

Alles ist schon da!

Seien wir einmal ganz ehrlich: wir haben bereits alle Voraussetzungen für sowohl individuelle als auch kleine und große kollektive Veränderungen parat: erstens Weiterlesen

17 gemeinsame Ziele für die ganze Welt

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Wie jeder von uns zu den Sustainable Development Goals beitragen kann

1 Sustainable Development Goals – was ist das?

Ende September 2015 einigten sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen auf 17 neue, globale Nachhaltigkeitsziele. Sie sind die Nachfolger der Millennium Development Goals, jener acht Entwicklungsziele, die 2000 formuliert wurden. Zur Zielerreichung verpflichteten sich alle 193 UN-Mitgliedsstaaten, darunter Österreich.

Neu ist, dass diese Vorhaben nicht vorrangig für Entwicklungsstaaten gelten, sondern für alle: Für Entwicklungs- und Industrienationen, für Politik und Zivilgesellschaft, für große und kleine Unternehmen und für jeden Einzelnen.

Bis 2030 sollen die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung mit ihren 169 Unterzielen erreicht werden. Sie fokussieren auf „Nachhaltige Entwicklung“, auf „Sustainable Development“, das heißt eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der heutigen Generation erfüllt, ohne die Möglichkeit zukünftiger Generationen einzuschränken, ihre eigenen Bedürfnisse zu stillen.

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2 Wie sieht die ideale Welt aus Sicht der Sustainable Development Goals aus?

Gemeinsam erarbeitete die Staatengemeinschaft eine Vision, wohin die 17 Ziele führen sollen. Die Menschen, die die Sustainable Development Goals schufen und unterzeichneten, sehen eine Welt vor sich, die Weiterlesen

Alle Blogartikel

Nachhaltige Arbeit – A rising star!

18. April 2017

Nachhaltig Wein trinken aus der Steiermarkflasche

3. April 2017

Weit mehr Wege als Mehrweg: Die Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen

22. March 2017

Nachhaltigkeit weiterdenken – Ein Studierendenteam stellte sich der Herausforderung

9. March 2017

Forschungsteam (unter-)sucht nachhaltige und zugleich wettbewerbsfähige Lösungen für verantwortungsvolle Unternehmensführung in KMU

27. February 2017

Die Entwicklung der Altstoffverwertung in Österreich

26. January 2017

Darf ich vorstellen? „Reinwerfen statt Wegwerfen“

17. January 2017

Sustainability Challenge

27. December 2016

Leben nach dem Wachstum – Entwicklung nachhaltiger Lebensstile für die Post-Krisengesellschaft

28. November 2016

17 gemeinsame Ziele für die ganze Welt

14. November 2016

Büroeinkauf – ein weites Feld für „grüne“ Taten

3. November 2016

Austria Recyclings Know-How in Asien nachhaltig wirksam

17. October 2016

Damit alles besser ineinandergreift

20. September 2016

Globale Implikationen von Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility – unternehmerische Nachhaltigkeit

24. August 2016

Nachhaltige und kindgerechte Schulsachen – clever einkaufen!

11. August 2016

Globale Implikationen von Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility – Verteilungs- und Generationengerechtigkeit

31. July 2016

Globale Implikationen von Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility – das Anthropozän

12. July 2016

Welche Managementsysteme, Normen und Gütezeichen unterstützen qualitätsvolle und nachhaltige Abfallwirtschaft?

9. June 2016

Exportkiller Umweltschutz?

23. May 2016

Little Foot – der ökologische Fußabdruck von SchülerInnen

29. April 2016

Bei der KinderuniWien ist das Glas halb voll!

19. April 2016

Im Juni 2015 fand in Wien die erste Österreichische Secondhand Tagung statt. Was ist seither geschehen?

6. April 2016

Meetings & Workshops als Führungsinstrument

14. March 2016

Warum Abfallwirtschaft in der Verantwortung der öffentlichen Hand bleiben muss – ARGE Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände ist auf der Hut vor Liberalisierungstendenzen aus der Europäischen Kommission

24. February 2016

Stakeholder-Dialog: Für das österreichische Glasrecyclingsystem so wichtig wie Glasbehälter und Entsorgungslogistik

15. February 2016

Austrias Recycling-Know-how goes Asia

25. January 2016

“Social media”, Chancen und Risiken in der Öffentlichkeitsarbeit

4. January 2016

Wachstum durch Verknappung. Kein Wachstum. Negativwachstum. Auf der Suche nach ökonomischen Konzepten, die Wohlstand trotz begrenzter Ressourcen ermöglichen

11. December 2015

Glas bleibt Glas

29. November 2015

Re-Use hat Stil und bereitet Freude – der 48er-Tandler der MA 48

17. November 2015

Der Kreislauf als Wirtschaftsmotor

13. November 2015

Nachhaltiger Wandel in der Logistik

2. November 2015

Game of Chores

20. October 2015

Freeganismus vs. Wegwerfgesellschaft

10. September 2015

Wie erfahren noch mehr Menschen von der wunderbaren Welt des Glasrecyclings?

20. August 2015

Rohstoffverbrauch im Schatten der Energiewende

14. August 2015

LEISER – LEICHTER – SICHERER: Aktuelle Entwicklungen bei Altglassammelfahrzeugen auf dem Weg zum nachhaltigen Glasrecycling

27. July 2015

Zweites Leben für (Brillen)Gläser

15. July 2015

ISO 26000 und ONR 192500. Mit Zertifikaten zu mehr Corporate Social Responsibility.

2. July 2015

Komplexes einfach erklärt: Illustrierte Erklärfilme oder der emotionale Türöffner.

16. June 2015

Europas Umwelt am Scheideweg?

26. May 2015

Auch Glasrecycling braucht PR. Oder: Warum der Dialog mit der Öffentlichkeit so wichtig ist

7. May 2015

Durch Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt zu dauerhaftem ökonomischen Erfolg

30. April 2015

Die neue Vöslauer Glasflasche für den Handel

31. March 2015

Zero Waste und Circular Economy

16. March 2015

Führen nachhaltige Unternehmen anders?

3. March 2015

Glasbehälter-Füllstandserfassung mit einem Stift, der zugleich schreibt und liest, zur Optimierung der Sammellogistik

18. February 2015

Warum werden Studien mit Umweltbezug immer interessanter?

14. January 2015

Glas für Arznei- und Lebensmittel – besondere Anforderungen

17. December 2014

Gelungene Kreislaufwirtschaft als Beitrag zur konsistenten und nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung

3. December 2014

Österreich schafft Öko-Silber

14. November 2014

Was hat der Megatrend Gesundheit mit Glas zu tun?

24. October 2014

glasartig! Eine Anleitung, wie man Altglas digitales Leben schenken kann

7. October 2014

Kommunen und Austria Glas Recycling nachhaltige Partner bei der Altglassammlung

23. September 2014

Kleine Kulturgeschichte des Glases

12. September 2014

Nachhaltigkeitsberichterstattung – kurzfristiger Trend oder unausweichliche Entwicklung?

19. August 2014

Nachhaltiges Recycling von Glasverpackungen in Österreich

6. August 2014

Towards a Circular Economy

22. July 2014

Warum sich die Wirtschaft ein Beispiel an der Natur nehmen sollte.

11. July 2014

Wie nachhaltig sind Glasverpackungen?

26. June 2014

Glas – ein Geschenk der Natur

26. May 2014

Von Sockenwolle und Altglas. Oder: Was mich meine Oma lehrte.

15. May 2014

Ganz besondere Wertschätzung für unsere natürliche Umwelt

22. April 2014

Klassische Circular Economy: Glasrecycling

8. April 2014

Wunderschönen guten Tag!

2. April 2014

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